Hochzeitsplanung für Mamas

10 Tipps für mehr Zeit, Gelassenheit und Entspannung

…und Papas natürlich auch, denn Gleichberechtigung ist Trumpf, nicht nur in der Erziehung. Wenn es an die Planung einer Hochzeit geht, haben es Eltern ungleich schwerer: Sie müssen nicht nur die Zeit für die Organisation mühevoll abknapsen und jeden zweiten Termin mit dem Babysitter abstimmen, sondern auch die Bedürfnisse ihrer Kinder während der Vorbereitungszeit und der Feier im Auge behalten. Aber getreu dem Motto „es ist nur eine Phase!“ habe ich Euch wertvolle Tipps zusammengetragen, mit denen Eure Hochzeitsplanung ohne Nervenzusammenbrüche machbar wird!

von Kira Nothelfer

Rund die Hälfte meiner Paare haben bereits Kinder, bevor sie bei mir „JA“ zueinander sagen. Ich finde das toll! Eine Hochzeit zu planen, während man den Spagat zwischen Arbeit und Kids meistert (und gefühlt für keines von beidem genügend Zeit findet…) ist eine große Aufgabe, die reichlich nervenaufreibend werden kann. Hut ab für diejenigen, die es trotzdem wagen und sich kopfüber ins Abenteuer „Familienhochzeit“ stürzen! 

Ich habe es bestimmt schon 82 Mal erwähnt, aber auch hier passt mein Lieblingsspruch wie die Faust aufs Auge: 

Go with the flow. 

Schwimme mit dem Strom. Ihr seid Eltern. Wir sind Eltern. Anstatt immer wieder zu versuchen, das gleiche Pensum runterzurocken, wie vor der ersten Schwangerschaft (Ihr wisst schon… als man auch nach 18 Uhr noch Energie hatte, muahahaha…), stellt Euch darauf ein, Kompromisse zu machen und vielleicht nicht jedes Detail 100%ig perfekt zu machen.

Oder nein, anders: 

Perfekt wird es auf jeden Fall!

Auch, wenn es vielleicht nicht so aussieht, wie bei Instagram…

1. Das Internet, Dein Freund und Helfer

Das wirklich Gute an unserer technisierten Gesellschaft ist, dass man irre viel von zuhause aus erledigen kann. Fast schon zu viel… Und besonders, dass man sich aussuchen kann, wann man dafür Zeit hat. Für Eltern fast der wichtigste Faktor überhaupt, denn unsere Leben werden mitbestimmt durch Schläfchenzeiten und Fußballspiele, Lesepatenschaften, Töpferkurse und Babygymnastik.

Sogar Hochzeitsplanung kann man bequem von der Couch aus erledigen – einen super nützlichen Blog und eine aufgeweckte Traurednerin habt Ihr hier ja schon gefunden!  🙂

Falls Ihr gerade ganz neu in die Planung einsteigt, habe ich hier meine Top 10 Onlineshops für Eure Hochzeit aufgelistet. 

Ganz ohne persönlichen Kontakt geht es dann aber doch nicht. Spätestens beim Besichtigen der Location oder der Verköstigung des Essens solltet Ihr Euch auf all Eure Sinne verlassen und auf den Termin freuen können.  🙂 

2. Das Zauberwort heißt „Liste“

Listen, Listen, noch mehr Listen. Meinem chaotisch ungezähmten Freigeist haben sie schon so manches Mal den Arsch gerettet. Daher verteufele ich sie auch nicht als spießig, sondern würdige ihre unaufdringliche Energie, mit der sie erinnern, mahnen, drängen. 

Was die Hochzeitsplanung als Eltern betrifft, macht es einiges einfacher, wirklich jede Kleinigkeit in ihre Teilstücke aufzudröseln, akribisch alle Arbeitsschritte zu notieren und Stückchen für Stückchen abzuarbeiten. 

Erstens vergisst man dann nix, zweitens macht es Freude, ein „done“-Häkchen hinter eine Aufgabe zu setzen, auch wenn sie noch so gering war. Denn zwischen frische-Pausenbrote-schmieren und alte-Pausenbrote-aus-dem-Rucksack-fischen bleibt im normalen Alltag nicht oft Gelegenheit für große Taten. Umso befriedigender kommt man voran, wenn man sich, wann immer möglich, einen kleinen Teilerfolg gönnt. 

Ob Ihr handgeschriebene Zettel bevorzugt oder doch lieber farbenfrohe Excel-Tabellen anlegt, bleibt Euch überlassen. Meinen Brautpaaren empfehle ich gerne das klassische Pinterest-Bord für die bebilderte Ideensammlung und dazu Projektmanagement-Tools wie z.B. Trello. Dort kann man verschiedene Kategorien anlegen („Kleidung“ / „Location“ / „Programm“… usw.) und – was am Besten ist! – die einzelnen Teilaufgaben einem Teilnehmer aus der Planungsgruppe zuweisen. Denn: 

3. das andere Zauberwort heißt „Delegieren“

„You never walk alone!“ 

Auch nicht zum Traualtar.  

Ihr habt eine nette Familie und eine Menge hilfsbereiter Freunde, die Euch bestimmt gerne bei der Planung Eurer Traumhochzeit zur Hand gehen. Das Geheimnis einer stressfreien Aufgabenteilung besteht darin, jedem Helfer das für ihn passende „Amt“ zuzuweisen. Dabei muss man gelegentlich sehr diplomatisch vorgehen, damit keine Geschmacksentscheidungen über Eure Köpfe hinweg getroffen werden, sondern Eure fleißigen Bienchen in ihrem von Euch zugedachten Aktionsradius bleiben. 

  • Vorauswahl treffen: Ihr sucht eine Location im Grünen, mit Übernachtungsmöglichkeiten, einem See und veganem Essen? Prima, gebt diese Rasterfahndung an Eure Sherlocks weiter und bittet sie um Mithilfe bei der Internetrecherche. Googlen kann jeder und eine Anfrage stellen, ob Euer Wunschdatum noch frei ist, sicher auch. Wer den entscheidenden Hinweis gibt und Eure Traumlocation findet, gewinnt eine Flasche Sekt! 
  • Angebote einholen: Tischdeko in Greenery für eine 60 Personen-Tafel? Kinderanimation für 3 Stunden? Eine Fotobox mit Sofortausdruck? Wenn Ihr wisst, was Ihr wollt, könnt Ihr auch hier viel Zeit sparen, indem Ihr Eure Helfer bittet, je einen Punkt selbständig zu managen. Sie holen die verschiedenen Angebote in Eurem Namen ein, vergleichen die Details und übergeben Euch die fertige Auswertung. Nur noch die Entscheidung (und Bezahlung) liegt bei Euch. 
  • Basteln und Werken: Traubogen bauen, Schilder malen, Einladungen eintüten und adressieren, Gastgeschenke zusammensetzen, Dekorationen gestalten – wenn Ihr für Eure Hochzeit etwas (oder etwas mehr) basteln wollt, kommt bloß nicht auf die Idee, das alleine zu machen! Hier können viele Hände viel helfen und Spaß macht es noch dazu. Dass sich 250 Pompoms nicht von alleine aufpuscheln, muss ich hoffentlich nicht erwähnen…
  • Am Hochzeitstag helfen: Am Tag Eurer Trauung gibt es viel mehr zu tun, als Ihr vermutlich gerade ahnt. Wer lässt die Floristin herein? Wer betreut die Kinder während des Getting Ready? Wer fährt das Brautpaar ins Standesamt? Wer nervt die anderen mit dem Gästebuch? Wer passt auf die Geschenke auf? Wer holt Oma vom Bahnhof ab? Wer koordiniert das Kuchenbuffet? Das könnt und müsst Ihr unmöglich alleine schaffen. Im Gegenteil: Viele Freunde fühlen sich wertgeschätzt, wenn sie auf Eurer Hochzeit einen kleinen „Job“ bekommen. Selbstverständlich sollen Eure Gäste den Tag mit Euch genießen und ihre Aufgaben sollten sie nicht überfordern. Aber ein kleines Amt zu übernehmen, das nicht allzu schwierig ist und nicht den ganzen Tag dauert, dürfte auf jeden Fall drin sein. 

4. Gesunder Realismus

Wenn Du willst, dass Gott lacht, dann verrate ihm Deine Pläne. 

Das gilt besonders, wenn man Kleinkinder hat. Grundsätzlich werden die Zuckermäuse immer dann krank, zickig und/oder patschnass, wenn man einen wichtigen Termin hat. 

Bei Eurer Hochzeit könnt Ihr also mindestens mit durchschnittlichem Kinderchaos rechnen: Die heißgeliebte Omi, die während der Trauung Eure Knirpse auf dem Schoß halten sollte, wird von ihnen links liegengelassen – ab zu Mama auf das Modellkleid! Hups, hatte jemand noch Schokolade in der Hand?  Überhaupt ist so eine Hochzeit der perfekte Anlass für einen Schreianfall oder eine handfeste Keilerei unter Geschwistern. Die Schläfchenzeiten, nach denen Ihr den Tagesablauf so akribisch ausgerichtet hattet, interessieren gerade niemanden mehr. Und Wickeln? Jetzt doch nicht, da könnte man ja was von dem tollen Fest verpassen! 

Aber wollen wir mal nicht alles auf die Kleinen schieben. Auch Schulkinder und insbesondere Teenager können das elterliche Brautpaar oft mit wenigen Zügen nervlich schachmatt setzen. Streiterein, Schmollen, betörende Langsamkeit oder der ordinäre Keinbock tragen gerne dazu bei, den schönen Hochzeitstraum zu torpedieren. 

Als erfahrene Eltern wisst Ihr, dass sie einfach manchmal von ihren Gefühlen überwältigt werden und das eben häufiger, zum Beispiel vor Aufregung, bei einem „Anlass“ der Fall ist, als an einem stinknormalen Alltag. 

Wie also beeinflusst das Eure Hochzeitsplanung? Ganz einfach: Kalkuliert das Durcheinander von Beginn mit ein, dann erlebt Ihr höchstens positive Überraschungen. 

Geht davon aus, dass Eure Kinder ggf. einen total schlechten Tag haben werden und stellt Euch im Geiste darauf ein, wie Ihr mit der Situation umgehen möchtet. Setzt Eure Erwartungen an die verschiedenen Programmpunkte nicht zu hoch, macht einen flexiblen Tagesplan und legt Euch direkt eine Alternative parat: 

  • besprecht mit Eurem Fotografen mehrere Zeitpunkte, an denen Ihr ein Fotoshooting machen könnt. Gebt ihm/ihr Bescheid, dass evtl. erst in den Abendstunden dafür Zeit sein wird und er die entsprechende Technik mitbringen soll. 
  • Plant mit dem Catering, dass sie für Euch eine Brautpaar-Platte mit einer Auswahl der Köstlichkeiten bereit- und vor allem warmhalten sollen. 
  • Schafft Alternativen für die Kinderbetreuung bzw. Babysitter, die sich abwechseln können. 
  • Beachtet schon bei der Auswahl der Location, ob diese für die Kinder eine Rückzugsmöglichkeit bereithält. Manchmal braucht man einfach ein bißchen Ruhe. 🙂

Wenn Ihr das alles beachtet, wird nichts mehr schief… äh, ich meine natürlich, dann wird sicherlich immer noch eine Menge schief gehen. Aber Ihr seid dabei besser gelaunt 🙂 

5. All Inclusive

Eines ist schon mal klar: Je weniger Zeit Ihr für die Planung Eurer Hochzeit verwendet, umso mehr habt Ihr für Eure Kinder. 

Damit ist natürlich nicht gemeint, dass Ihr auf die schönen, aufregenden Momente verzichten sollt, wie z.B. das Kleideraussuchen, das Verkosten der Torte und natürlich unser wundervolles Traugespräch. Aber Ihr könnt genau diese Momente mehr genießen und wertschätzen, wenn Ihr sie nicht abgehetzt, sondern ganz entspannt erlebt, weil Euch ein großer Teil der „lästigen“ Aufgaben abgenommen wurde. 

Wer nicht direkt einen Hochzeitsplaner engagieren möchte (oder kann), dem kann ich nur dazu raten, gezielt nach Locations mit „all inclusive“ Angeboten Ausschau zu halten. Wenn Eure Location vom Catering über die Blumendekoration bis hin zu Torte und DJ mit guten Konzepten und fähigen Dienstleistern aufwarten kann und Ihr fast nichts weiter tun müsst, als Euch für eine Farbe zu entscheiden, dann greift zu. Vielleicht können an diesem oder jenem Standort nicht all Eure Träume bis ins letzte Detail erfüllt werden – über Kompromisse hatten wir ja schon gesprochen – , aber indem Ihr alles „aus einer Hand“ bucht, spart Ihr Euch gut und gerne 30 Stunden Telefonate und eine Menge Hackengeld. 

6. Neue Wege gehen

Aber wie plant frau denn jetzt eine Märchenhochzeit locker aus dem Handgelenk, während sie zwischen Wickeltisch und Nachhilfe rotiert? 

Die beste Antwort wäre wohl: Mit Kompromissen. 

Vielleicht wird es nicht das Schloss Eurer Träume, weil sich 200 Jahre alte Möbel leider doch nicht so gut für Kinder eignen. 

Vielleicht zwickt nach drei Schwangerschaften das Modellkleid und die Entscheidung fällt zugunsten von etwas Luftigerem. 

Vielleicht möchtet Ihr über eine alternative Tagesplanung nachdenken, weil Ihr ab 21 Uhr sowieso todmüde seid.

Vielleicht müssen es nicht zwingend die Designer-Eisskulpturen sein, wenn das Haushaltsbudget sonst keinen Judo-Unterricht mehr hergibt. 

You get the point. 

Ich glaube, jeder von uns war schon mal an diesem Punkt, wo wir uns achselzuckend mit einem „ach, was solls!“ von einem ehemals großen Traum verabschiedet haben, weil ein noch viel schöneres Projekt an seine Stelle gerückt ist. 🙂 

Wenn Ihr es schafft, bei Euren Vorstellungen und Ideen flexibel zu bleiben, habt Ihr eigentlich schon alles richtig gemacht.  

7. Die Kinder mithelfen Lassen

Wer sagt eigentlich, dass man die Lütten immer erst bei Oma und Opa parken muss, um Zeit für Hochzeitsvorbereitungen zu haben? 

Okay, die Pampersträger sind vielleicht nicht ganz so hilfreich, aber mindestens ab dem dritten Lebensjahr könnt Ihr Euren Nachwuchs prima in die Vorbereitungen miteinbeziehen. Die meisten Kinder lieben es sehr, wenn sie zu ungewöhnlichen Terminen mitgehen dürfen, nach ihrer Meinung gefragt werden oder generell für die große Sause mithelfen können. 

Hochzeitsmessen zum Beispiel können ein aufregendes Erlebnis für die ganze Familie sein. Auch Termine im Brautmodengeschäft („Du siehst aber schön aus, Mami!“) oder beim Konditor sind gute Anlässe, um die Kleinen an der Vorfreude teilhaben zu lassen. Vielleicht fallen Euch Aufgaben ein, die sie altersgerecht alleine übernehmen können? Es gibt sehr viele Möglichkeiten, Eure Kinder in die Hochzeit miteinzubinden oder sie direkt bei Eurer Freien Trauung einzubeziehen. 

8. Essen, Spielen, Launemachen

Falls Eure Kinder noch klein sind, ist es nicht verkehrt, ihren regelmäßigen Tagesablauf bei der Planung Eures Hochzeitsprogramms zu berücksichtigen. Nicht alle Kinder brauchen Routine, um sich wohlzufühlen, aber viele. 

Vermutlich werden sie Euch nicht den Gefallen tun, sich an Eurem Hochzeitstag minutiös an ihre Schläfchenzeiten zu halten (siehe: Gesunder Realismus…). Dafür ist doch alles viel zu aufregend! Aber höchstwahrscheinlich werden sie zur üblichen Zeit müde und quengelig werden. 

Wenn Ihr einen Tagesablauf habt, der sich ungefähr an den Bedürfnissen der Kleinen orientiert, so dass sie zum Beispiel ihre Mahlzeiten in kurzen Abständen bekommen und die Möglichkeit haben, sich für eine Ruhepause zurückzuziehen, ist schon viel gewonnen. 

Sollte das nicht in Euer Hochzeitskonzept passen, gibt es auch noch die Möglichkeit, einen parallelen Tagesplan für Kleinkinder zu entwerfen. Sektempfang mit klassischer Musik für die Erwachsenen? Eine Hüpfburg (mit Abstand, wegen der Laufstärke) wäre jetzt toll! Dinner erst um 20 Uhr? Dann können die Kleinen vielleicht schon um 17.30 Uhr etwas anderes bekommen. Während der Cocktailstunde toben sich die Mäuse bei der Minidisco aus und danach gibt es vielleicht die Möglichkeit für ein „Kinderkino“ mit einem angenehmen Film, der sie zur Ruhe kommen lässt. 

9. Guten Abend, Gute Nacht

Sollte ich Attribute für Kinderfreundlichkeit bei Locations benennen, so fällt mir für Platz 1 sofort eine Sache ein: 

Schlafgelegenheiten. 

Am besten nicht nur für Eure eigenen, sondern auch für die Kinder der Gäste.  Wenn Eure Freunde keine Möglichkeit haben, den Nachwuchs bei Oma oder einem Babysitter zu parken und ihre Kinder mitbringen, gibt es genau drei Alternativen: 

  • die Kinder tanzen bestens gelaunt bis 4 Uhr morgens (sehr selten)
  • die Kinder schlafen auf/unter/neben der Bassbox ein (sehr ungesund) 
  • die Kinder werden müde und verlassen um 22 Uhr die Party… mit ihren Eltern (sehr schade)

Wenn Eure Eltern-Freunde vor Ort die Möglichkeit haben, entweder gleich gemeinsam dort zu übernachten oder aber zumindest die Kleinen in einem kuscheligen Schlafraum unterzubringen, während sie noch ein paar Runden weitertanzen, trägt das enorm zur Erleichterung bei. 

Einige Locations in und um Berlin haben diesen Punkt wirklich toll gelöst! Meine persönlichen Empfehlungen (nicht nur in diesem Punkt) wären unter anderem: 

  • Gut Schloss Golm 
  • Landgut Stober 
  • Schloss Kartzow
  • Villa Blumenfisch

Falls in Eurer Lieblingslocation keine Übernachtungen vorgesehen sind, könnt Ihr vielleicht einen Nebenraum als provisorisches „Zeltlager“ einrichten. Mit (aufblasbaren) Matratzen, Decken, Kissen und Lichterketten wird daraus bestimmt ein gemütlicher Ort, an dem die Kleinen schon mal eine Runde Träumen können, bevor sie nach Hause getragen werden.  

10. Rechtzeitig für Zweisamkeit sorgen

Noch ein letzter Profitipp gefällig? Aber gerne doch! 

Nachdem wir jetzt lang und breit über Eure Kinder gesprochen haben, sollte es auch einfach mal nur um Euch gehen. Das habt Ihr Euch verdient! Jedes Paar braucht ab und zu eine Auszeit vom Elternsein, um sich mal wieder nur miteinander beschäftigen zu können. Wie genau diese Beschäftigung aussehen soll, ist natürlich Euch überlassen… 😉 Wichtig ist, dass Ihr sie Euch auch gönnt! 

Da Eure Hochzeit vermutlich eine schöne, aber auch anstrengende Angelegenheit werden wird, will ich Euch dazu ermutigen, schon vorher für eine große Portion Qualitätszeit als Paar zu sorgen. Nehmt Euch eine Pause von allen Vorbereitungen und Verpflichtungen und erinnert Euch daran, warum Ihr heiraten wollt. Das gelingt natürlich super in einer stressfreien, atmosphärischen Umgebung: Geht Eurem Hobby nach, entdeckt gemeinsam etwas Neues, besucht Euer Lieblingsrestaurant und genießt einfach mal ein schönes Date. 

Falls Ihr statt dem Liebesnest auf den Malediven doch den Bauernhof mit Ponyreiten für die Flitterwochen ausgewählt habt oder Eure Kinder einfach noch zu klein sind, um bei Verwandten oder Freunden zu übernachten, wäre vielleicht ein „Flittertag“ vor der Hochzeit eine Idee für Euch? Über Dayuse kann man in größeren Städten zu moderaten Preisen erstklassige Hotelzimmer stundenweise während des Tages buchen. Nein, nicht was Ihr wieder denkt! Das ganze ist seriös und viele große Hotelketten (Maritim, Interconti, Sheraton…) sind mit dabei. Die Benutzung von Wellness- und SPA-Bereich ist im Zimmerpreis enthalten, also können „Mama und Papa“ sogar eine private Auszeit genießen, während die Minis in der Kita sind. Viel Spaß!  

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